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FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Mitgliedschaft im LSV- Dülmen, der Fliegerei und der Ausbildung. Alle Angaben in dieser FAQ sind ohne Gewähr. Es gelten stets die offiziellen Gesetze, Vorschriften und Preislisten.


Frage:

Wie lange dauert die Ausbildung zum Piloten?

Antwort:

Abhängig von der Art der Lizenz sind 30 oder 45 Mindestflugstunden während der Ausbildung zu absolvieren. Theorieausbildung mit eingerechnet dauert die Ausbildung zwischen 1 1/2 und 2 Jahren. Dabei müssen Faktoren wie Wetter, Verfügbarkeit der Flugzeuge und Lehrer, eigene Zeiteinteilung und Verfügbarkeit berücksichtigt werden. Auch die finanzielle Seite sollte nicht ausser Acht gelassen werden.


Frage: 

Wie teuer ist die Ausbildung zum Piloten?

Antwort: 

Das hängt von der Art der Lizenz und dem eigenen Geschick ab. Die Luftsportgeräte (Ultraleicht) erfordern eine minimale Ausbildungszeit von 30 Stunden Flugzeit. Ebenso die LAPL(A) Lizenz mit welcher Motorsegler und Motorflugzeuge innerhalb Europas geflogen werden dürfen. Der PPL-A, mit dem weltweit geflogen werden darf ist mit 45 Stunden minimaler Flugzeit in der Ausbildung schon spürbar teurer. Die Preise für die Flugstunde bzw. Flugminute können unserer Preisliste entnommen werden. Ebenso die Gebühren für eine Vereinsmitgliedschaft. 


Beispielrechnung für die Ausbildung zum Luftsportgeräteführer UL (Preise 2015):

Angenommene Ausbildungsdauer 2 Jahre, Alter des Schülers oder der Schülerin bei Anmeldung, 17 Jahre. Die Jahresgebühr für ein aktives Mitglied im LSV-Dülmen beträgt  300€, unter 18 Jahre 252€. Die Aufnahmegebühr von 600€ entfällt bei Jugendlichen unter 18 Jahren. Der jährliche Maschinenbeitrag (Kaskoversicherung) beträgt 240€. Die Fixkosten betragen also:

Jahr 1: 252€ Mitgliedsbeitrag + 240€ Maschinenbeitrag = 492€.

Jahr 2: 300€ Mitgliedsbeitrag + 240€ Maschinenbeitrag = 540€


Angenommene Anzahl Flugstunden 35 (30h ist das Minimum), Kosten pro Stunde 66€. Das ergibt insgesamt Flugkosten von 2310€. Auf 2 Jahre verteilt müssten im Mittel also 96,25€ pro Monat aufgebracht werden.

Dazu kommen noch Prüfungsgebühren für Theorie- BZF2- und Praxisprüfung ca. 250 Euro, ein Headset ab ca. 200 Euro (hier geht es nach oben bis in den 4stelligen Bereich) sowie eine gute Sonnenbrille ab ca. 50 Euro. Nicht zu vergessen das Tauglichkeitszeugnis, welches je nach Art (LAPL oder Klasse 2) mit bis zu 150 Euro zu Buche schlägt.

Die Ausbildung zum Luftsportgeräteführer (UL)ist sicher die preiswerteste Art mit dem Luftsport zu beginnen. Die LAPL-A oder PPL-A Ausbildung ist aufgrund der höheren Flugstundenpreise und der geforderten 45 Flugstunden beim PPL-A teurer.  Jedoch ist der Weg von der PPL-A oder LAPL-A Lizenz zur UL Lizenz sehr kurz und preiswert. Umgekehrt gibt es keine Erleichterungen, lediglich die eigene Erfahrung auf UL Flugzeugen.


Frage:

Welcher Flugzeugtyp und welche Lizenz sind richtig für mich?

Antwort:

Die Frage kann man vielleicht am besten nach einem Einführungsflug beantworten. Motorflug (z.B. Cessna 150, SEP) bietet gleich nach der Ausbildung die Möglichkeit 4-sitzig zu fliegen. Diese Flugzeuge sind in der Regel Bugradflugzeuge und bei gutem Trainingsstand einfach beherrschbar. Der Motorsegelflug ist auf 2 Sitze beschränkt. Unsere Super Dimona (TMG) ist ein anspruchsvolles Flugzeug, von einem Piloten wird ein sehr guter Trainingsstand erwartet. Die Zuladung der 2-sitzigen Maschinen bietet in der Regel normalgewichtigen Piloten und Co-Piloten ausreichend Spielraum für Treibstoff und leichtem Gepäck. Es wird eine LAPL(A) oder PPL-A Lizenz mit entsprechender Klassenberechtigung (SEP oder TMG) benötigt. Ultraleichte Luftsportgeräte (UL) wie unsere C42 sind durch ihre geringe Zuladung in der Nutzung etwas mehr eingeschränkt, sind dafür aber recht einfach zu fliegen und erfüllen die Ansprüche vieler Piloten. Benötigt wird eine Luftsportgeräte Lizenz für aerodynamisch gesteuerte UL. Die LAPL-A oder PPL-A Lizenz berechtigt nicht zum führen von UL, jedoch ist eine Umschulung von LAPL-A oder PPL-A nach UL nicht sehr aufwändig.


Frage:

Was ist eine ZÜP?

Antwort:

Die ZÜP ist eine Zuverlässigkeitsüberprüfung nach dem Luftsicherheitsgesetz. Dieser Überprüfung müssen sich unter anderem alle deutschen LAPL-A und PPL-A Piloten unterziehen. Das folgende Beispiel aus Berlin Brandenburg beantwortet einige Fragen dazu. Mehr Details hier.


Frage:

Wie werde ich Mitglied im LSV-Dülmen?

Antwort:

Am einfachsten kommen Sie zu uns auf den Flugplatz. Dort können Sie sich in aller Ruhe den Betrieb ansehen und sich einen Eindruck von uns verschaffen. Wenn Sie das Gefühl haben das Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen (da sind wir uns sicher), ist der Schritt in den Verein und damit in die Luft nicht mehr weit. 


Frage:

Was ist ein Tauglichkeitszeugnis und welches benötige ich?

Antwort:

Ein Fliegerarzt bestätigt Ihnen im so genannten Tauglichkeitszeugnis oder Medical, daß Sie gesundheitlich in der Lage sind ein Flugzeug zu führen. Diese Bestätigung muss, je nach Lebensalter und Art des Medicals, alle 5, 2 oder 1 Jahr(e) erneuert werden. Die Details hängen von Ihrem Lebensalter und Art der Lizenz ab. Dieses Tauglichkeitszeugnis ist auch Voraussetzung für den Beginn der praktischen Ausbildung. Fliegerärzte gibt es in der näheren und weiteren Umgebung von Dülmen.


Frage:

Wo finde ich die Vereinssatzung der Luftsportvereinigung Dr. Hermann Köhl e.V.?

Antwort:

Online finden Sie die Satzung hier zum download. Sie wird Ihnen auch mit dem Antrag auf Mitgliedschaft überreicht.







Luftsportvereinigung Dr. Hermann Köhl e.V.  | info(a)lsv-duelmen.de